Für den Kader der Optimisten begann die
Segelsaison bereits im März

Zwei Trainingswochenenden im März standen für den Seglernachwuchs aus dem „Ländle“ auf dem Programm. Übernachtet würde in der Überlinger Jugendherberge. Da das Überlinger Hafenbecken aber beim ersten Meeting noch zugefroren war, hieß es erst einmal Entspannung pur im Pool der Herberge.
Am zweiten Wochenende waren Fitnesstests in der Sporthalle angesagt. Unter den kritischen Augen der Trainer Lutz Kirchner und Andreas Löhlein mussten alle beweisen, dass sie über den Winter ihre Fitness – auch nach dem Trainingsplan - gesteigert haben.
Nach der ersten Regatta Ende März in Lahr ging es dann zum Ostertraining ins slowenische Portoroz. Bei angenehmen Temperaturen und leichtem Wind wurde gleich zu Beginn die dortige Regatta (347 Optis waren am Start!) gesegelt. Und immerhin 8 von 14 Seglern schafften es, sich unter den ersten 100 zu platzieren.
Hier die einzelnen Platzierungen:
16. Daniel Hamann, 17. Dorian Kern, 27. Carla Gerlach, 38. Nils Siegle, 54. Viviana Funken, 89. Leon Zartl, 99. Yannick Warkus, 100. Sarah Roeck, 105. Alexandros Vikas, 115. Patrick Gundlach, 150. Maximilian Eisele, 164. Florian Mortier, 208. Julian-Samuel Gebühr, 217. Hannes-Marian Mandel
Im Anschluss an die Regatta folgte 5 Tage Training bei meist leichten bis mittleren Winden. Neben Trimm- und Speedvergleichen wurde auch das richtige Starten geübt.
Passend zum Thema Segeltrimm wurde am Donnerstag eine Besichtigung der Segelmacherei Olimpic im nahegelegenen Trieste organisiert. Unter fachmännischer Führung konnte die Entstehung eines Opti-Segels von Beginn bis zum fertigen Segel verfolgen. Da die Führung in englischer Sprache erfolgte, wurde auch gleich noch etwas zur Verbesserung der Sprachkenntnisse getan.
Bei der Opti-Manschaft wird das Ostertraining bestimmt in bester Erinnerung bleiben. Die Stimmung war gut, die Leistung stimmte meinten die Trainer und nicht zuletzt auch wegen der in freier Wildbahn um die Optigruppe herumschwimmenden Delfine wird für alle ein bleibendes Erlebnis sein.